5 Dinge, die eine gute Webseite haben sollte…

5 Dinge, die eine gute Webseite haben sollte…

In diesem Artikel geht es um die 5 wichtigsten Dinge, die eine gute und verkaufsstarke Webseite haben sollte. Wenn Sie schon eine Webseite haben, dann können Ihnen die folgenden Punkte vielleicht weiterhelfen. Wenn Sie noch keine Webseite haben, dann bieten Ihnen die folgenden 5 Tipps ein gutes Fundament für eine verkaufsstarke Webseite.

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#1 Die wichtigste Verknüpfung mit Ihrer Webseite: Der Google MyBusiness Account

Wenn Sie als Unternehmen lokale Kunden haben, dann sollten Sie Ihre Webseite auf jeden Fall mit einem Google MyBusiness Account verknüpfen. Durch diese Verknüpfung wir Ihre Webseite bei Google in den Suchergebnissen schneller angezeigt.

Achten Sie aber darauf, dass Sie exakt dieselbe Formatierung Ihrer Adresse in den Google MyBusiness Eintrag einpflegen. Wenn auf Ihrer Webseite „Beispiel-Straße 13“ steht, dann sollte genau dieselbe Formatierung im Google MyBusiness Account stehen und nicht „Beispiel-Str. 13“.

Zusätzlich ist es gut, wenn man Google so viele Informationen wie möglich gibt. Das können zum Beispiel Bilder, Artikel und Öffnungszeiten sein. Füllen Sie Ihren Eintrag mit so vielen Informationen wie möglich. Lassen Sie keine Information weg. Google wird Sie belohnen und Ihren Eintrag vor anderen unvollständigen Einträgen anzeigen.

#2 Ihr User hat nur 3 Sekunden Zeit…

Im Schnitt besuchen User eine Webseite 3 Sekunden, wenn Sie nach einer bestimmten Information suchen und sich nicht sicher sind, ob die jeweilige Webseite die richtige ist. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass der User nach spätestens 3 Sekunden wissen muss, ob Sie Ihm die entsprechende Information bieten können oder nicht.

Stellen Sie also sicher, dass der User weiß, was Sie anbieten. Das sollte in der Headline sofort erkennbar sein. Wenn Sie zum Beispiel schreiben „Schmidt GmbH – Qualität seit 1956“ dann weiß niemand was genau Sie anbieten. Stattdessen wäre eine Headline wie „Sicherheitstüren mit Garantie für Ihr Eigenheim“ viel präziser.

Jeder der jetzt nach Sicherheitstüren sucht, wird mit einer hohen Wahrscheinlichkeit auf Ihrer Webseite bleiben und sich ggf. mehr Informationen einholen und vielleicht auch bei Ihnen kaufen. Und dass alles nur, weil Sie eine passende Überschrift auf Ihrer Webseite haben. Im Online Marketing ist die Relevanz zwischen Suchanfrage des Kunden und Ihrer Webseite das A und O.

#3 Content Marketing

Jedes Unternehmen hat das Ziel etwas zu verkaufen. Nutzen Sie Ihre Webseite als zusätzliches Verkaufs-Instrument. Geben Sie zum Beispiel kostenlose Informationen raus. Das geht zum Beispiel in Form von einem Blog-Beitrag oder YouTube-Videos.

Wenn Sie einen gewissen Mehrwert liefern und Ihrem potentiellen Kunden helfen, dann können Sie ihm weitere Angebote anbieten. Am besten funktionieren kostenlose Produkte wie z.B. E-Books, Ratgeber, Videos oder Gutscheine.

Jetzt kann sich der potentiellen Kunden mehr Informationen bei Ihnen ansehen und baut unterbewusst Vertrauen zu Ihnen auf. Jetzt können Sie Ihren Kunden anrufen, eine Email zuschicken oder direkt in Ihrem Laden zu einem Kunden konvertieren. Auf diese Weise können Sie tausende Kundenanfragen über das Internet für Ihr Unternehmen akquirieren.

#4 Der Traffic Magnet

Sobald Sie eine gute Webseite aufgesetzt haben, geht es darum, möglichst viele Besucher auf die Webseite zu lenken. Dazu gibt es viele verschiedene Möglichkeiten.

Eine der populärsten Möglichkeiten ist die Suchmaschienenoptimierung. Hierbei geht es darum, die eigene Webseite bei Google möglichst hoch ranken zu lassen. Das geht mithilfe verschiedener Strategie. Wenn man aber erst einmal gut zu finden ist, hat man einen kontinuierlichen Besucherstrom.

Eine Alternative Methode wäre dann bezahlte Werbung über Google, Bing, Twitter, Facebook, Instagram oder Xing/LinkedIn. Diese Form von Marketing nennt man auch Performance Marketing. Wenn man schon einen guten Verkaufsprozess hat, dann ist das die optimale Lösung, um mehr Kunden und Aufträge über das Internet zu generieren.

Diese Methode kann Fluch und Segen zu gleich sein, da es sich nicht für jedes Unternehmen lohnt, Geld in bezahlte Werbung zu investieren. Wenn man aber die Anzeigen professionell aufsetzt, kann sich Performance Marketing durchaus als Skalierungstool für Ihr Unternehmen etablieren. 

#5 Halten Sie die Datenschutzgrundverordnung ein

Bei Ihrer Webseite sollten Sie auf jeden Fall ein Auge auf die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) werfen. Es ist ja auch in Ihrem Interesse, dass die Daten Ihrer Besucher geschützt bleiben. Außerdem könnten Anwälte auf Ihre Webseite aufmerksam werden und ggf. eine teure Abmahnung schreiben.

#6 Checkliste

  • Ihre Seite lädt schnell und der Kunde weiß innerhalb von 3 Sekunden, was er auf Ihrer Webseite finden/kaufen kann.
  • Sie haben einen gepflegten Google MyBusiness Account. Potentielle Neukunden und Bestandskunden können Sie schnell finden und kontaktieren.
  • Mittels Content Marketing machen Sie auf Ihre Expertise aufmerksam.
  • Mittels SEO werden Sie auf den ersten Seiten bei Google gefunden.
  • Durch Performance Marketing steigern Sie Ihre Reichweite und kaufen neue Kunden ein.

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